Ackerbericht März

Fabi und Malina bekommen von Holger die Pflanzmaschine erklärt

Das Wetter war vielseitig im März. Mal Schnee, mal über 20 °C und Sonne (siehe Foto oben). Letzteres ist tolles Wachstumswetter für Pflanzen, die schon gut verwurzelt sind. So ist der Schnittlauch vom letzten Jahr im März erntereif geworden und auch der Spinat und Mangold, der letzten Herbst gesät wurde schön gewachsen. Das ist toll zu sehen!
Für die „Neuen“ war der Start nicht ganz so leicht…

Ostermontag

ist frei – für alle, die nicht in der Landwirtschaft arbeiten. Vera sorgte jedenfalls bei kaltem Westwind noch für die Abdeckung der Jungpflanzen. Das war noch rechtzeitig, bevor letzte Nacht der Frost eine eiskalte Raureifdecke über das Feld legte.

Ungemütlich also da draußen, aber Sandra lädt trotzdem alle Interessierten auf das Feld ein:

Hallo liebes PEP-Team,

das kalte und wechselhafte April-Wetter soll uns bis zur Wochenmitte begleiten, aber ab Donnerstag wird es besser, extra für uns so bestellt! 

Diese Woche werden wir Lauch ernten und wenn wir es schaffen auch das Beet Zwiebeln, was wir letzten Donnerstag angefangen haben, fertig stecken. 

Bis Donnerstag!

Herzliche Grüße

Sandra

Auch von mir herzliche Grüße – Wolfram

Ackerbericht Frühjar

Hallo liebe Solawis,

in den vergangen Monaten ist, wenn zwar gefühlt noch wenig, doch einiges passiert, und ein Ackerbericht ist mal wieder fällig!

Nach dem letzten Schnee Anfang Februar hat es nicht lange gedauert bis die Flüsse vom Tauwasser angestiegen sind und der Regen sie dann zum überlaufen gebracht hat.

Das Feld ist von keinem Hochwasser betroffen, auf dem Pabsthof hat sich allerdings das Wasser in allen Senken gestaut. In unserem Erdkeller hat es von der Decke getropft und durch die Wände ist das Grundwasser eingetreten. Ruck zuck stand dann der ganze Raum knapp 20cm unter Wasser. Zum Glück haben unsere Lagerkisten Füße und der Kellerboden ist etwas schräg. So sind nur die Kisten auf der rechten Seite des Kellers geflutet worden, und die waren schon leer. Karotten, Sellerie und Weisskohl sind trocken geblieben.

Auch wenn uns das Wasser im Keller kurz erschrecken konnte, hat er dem anschließend gekommenen starken Frost gut standgehalten. Obwohl es draußen eisige -12 Grad hatte lagen die Tiefstwerte im Keller bei +2 Grad! Anders sah das leider im Kartoffellager aus. Holger hatte vorbereitend alle Kartoffeln mit Planen und Stroh abgedeckt aber trotzdem ist der Frost durch die Ritzen gewandert und hat die Oberfläche der Kartoffelberge tiefgekühlt. Bei der Abholung am Hof sind die Gemüse teilweise in den Kisten angefroren! Von großen Frostschäden sind wir aber verschont worden und es war erstaunlich zu sehen wie gut die Kulturen auf dem Feld die Eiswinde ausgehalten haben. Der Grünkohl und die Zwischenfrucht sieht zwar schon ein bischen schlapp aus, aber der Rosenkohl steht da wie zuvor. Mit einem Verfrühungsfließ haben wir auch den gesäten Spinat, ein Mangoldbeet, Feldsalat und die ersten Zwiebeln abgedeckt. Auf dem Fließ hatte sich eine Schneedecke gebildet und unten drunter sind die Pflänzchen geschützt gewesen und können jetzt wieder aus der abtauenden Erde Wasser ziehen und Sonne tanken. Mittlerweile sind auch alle erfrorenen Kartoffeln abgesammelt und es ist noch genug da!

Zur Vorbereitung der neuen Saison gehört auch die Erweiterung unserer Geräte und Bewässerungstechnik. Heute waren Vera und ich dafür bei Wurzelwasser, einem Geschäft in Münzenberg, dass Bewässerungssysteme für Gärtnerein vertreibt und haben Teile besorgt um das Bewässern in der nächsten Saison einfacher zu gestalten und in Zukunft weniger Zeit damit zu verbringen Schläuche umzulegen und den Druck zu regulieren. Dafür haben wir einen Druckminderer gekauft der den Wasserdruck aus dem Hydranten von ca 8 Bar auf 1,1 Bar reduziert. Jetzt können wir sicher sein, dass die Bewässerungsschläuche immer ausreichend gefüllt sind und gleichzeitig nicht zu platzen drohen. Außerdem haben wir neben weiteren Tröpfchenschläuchen und Hänen, noch mehrere Muffen, Verbindungsstücke und ein PE Rohr gekauft um das Wasser auf dem Acker unterirdisch unter dem Weg verlegen zu können, sodass auch wenn bewässert wird mit dem Traktor aufs Feld gefahren werden kann.

Die wichtigsten Schritte der Vorbereitung sind erledigt: Aussaat und Pflanzplan wurden erneuert. Die Fruchtfolge wurde überarbeitet, das Saatgut ist angekommen, die Jungpflanzen sind bestellt und die Hacken sind wieder scharf 😉

Da ich leider eine Verletzung an der Schulter habe, muss ich jetzt im Saisonstart leider einige Wochen ausfallen. Es wäre super wenn Vera in der nächsten Zeit ein paar freiwillige Helfer bekommt! Welche Gelegenheiten es dazu geben wird kündigen Vera oder ich dann wie immer per Mail an! Danke an der Stelle für alle die immer wieder auf dem Acker mit anpacken !

Kleine Ergänzung zur neuen Fruchtfolge

Da in der Mitgliederversammlung zu wenig Zeit war um genauer darauf einzugehen wie unsere Fruchtfolge in Zukunft funktionieren soll habe ich hier noch einmal genauer beschrieben worum es geht und was sich ab jetzt ändert. Dieses Jahr werden sich auch die bisherige Aufteilung und die Belegung der Beete ändern. Grundlage dafür ist eine feste Fruchtfolge.

Was ist eine Fruchtfolge und warum ist sie wichtig?

Eine Fruchtfolge ist eine feste Abfolge verschiedener Pflanzen auf einer Fläche. Dabei ist zu beachten das diese Abfolge einerseits den Ansprüchen der Kulturen selbst und andererseits den des Bodens entsprechen sollte. Eine Kultur in der Fruchtfolge bezeichnet man auch als Glied. In der Regel kann man sagen je abwechslungsreicher die Fruchtfolgeglieder sind, desto nachhaltiger ist das System, jedoch kommt es dabei natürlich besonders auf die Intensität und die Reihenfolge der Bewirtschaftung an. Wir haben uns für den Solwi Acker für eine 6 – gliedrige Fruchtfolge in Blöcken entschieden. Das heisst, dass auf einem Beet nur alle 6 Jahre die gleiche Kultur steht. (Ausnahme sind in diesem Fall die Kleegrasleguminosen welche aber ohnehin als Gesundungsfrucht dienen).

Durch eine gesunde Fruchtfolge stehen den Kulturen immer ausreichend Nährstoffe zur Verfügung. Zusätzlich wird, durch die lange Anbaupause, vielen Schädlingen und Pflanzenkrankheiten wie zB der Schwarzbeinigkeit oder der gefürchteten Kohlhernie vorgebeugt, dessen parasitären Erreger mehrere Jahre im Boden überdauern können. Mit der Gestaltung der Fruchtfolg wird auch die Regulierung des Nährstoffhaushalts im Boden beeinflusst. Das Ziel ist es dabei die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten, und im Besten Falle zu erhöhen.

Auf unserem Feld soll das folgender Maßen funktionieren: Das Feld der Solawi ist in 6 Blöcke unterteilt. In jedem Block werden Kulturen von nur etwa zwei verträglichen Pflanzenfamilien mit sehr ähnlichen Ansprüchen angebaut.

Durch die eine Rotation der Blöcke gegen den Uhrzeigersinn, entsteht so ein Wechsel zwischen Schwach-, Mittel- und Starkzehrern und einer anschließenden zweijährigen Gründüngungen in Form von Kleegras. Das heist auf den Block wo vorher alle Kürbis und Nachtschattengewächse waren kommen im Folgejahr die Gänsefußgewächse und dort wo die Gänsefußgewächse standen kommt im nächsten Jahr Kleegras usw. Zwischen den Blöcken ist Platz für Blühsteifen. Um den Nährstoffgehalt im Boden aufrecht zu erhalten, wird jedes Beet pro ganzer Rotation zwei Jahre lang hintereinander mit Kleegras bestellt. Dadurch kann sich zB wieder viel Stickstoff im Boden ansammeln, welcher vorher duch starkzehrende Kulturen wie Mais oder Kohl dem Boden entzogen wurde. Der Boden kann sich so regeneriern und von der intensiven produktiven Phase erholen. Außerdem wird auch der Unkrautdruck minimiert, da Kleegras zweikeimblättrige Pflanzenarten unterdrückt und das Samenpotential im Boden ausdünnt. Da diese Fruchtfolge trotzdem alleine nicht ausreicht um eine perfektes Nährstoffgleichgewicht zu halten und den Humus auf lange Sicht zu vermehren, werden die entsprechenden Beete vor der Bepflanzung mit starkzehrenden Kulturen, zusätzlich mit Hühner – und Pferdemist von Pabsthof gedüngt. Als Ergänzung zur Fruchtfolge werden auf den meisten Beeten im Winter und auf Beeten welche entweder nur mit späten oder nur mit frühen Kulturen belegt werden Zwischenfrüchte eingesäht. Das sind in der Regel sehr Vielfältige Saatgutgemenge welche vielen Insekten Lebensraum bieten und sich besonders durch Leguminosenanteile auch positiv auf die Bodenfruchtbarkeit auswirken.

Wir sind gespannt wie das neue Feld im Sommer 🙂

Liebe Grüße

Chris

Hallo liebe Ernte-Crew,

Diesen Donnerstag treffen wir uns wieder zum Ernten. Wer das letzte Mal nicht dabei sein konnte, und ganz furchtbar traurig ist das Erlebnis Rosenkohl verpasst zu haben, hat diese Woche wieder die Chance eine Rosenkohl Ernte mitzumachen. Das letzte Mal in diesem Winter, dann ist es vorbei mit Rosenkohl. 

Ganz so warm und trocken wie beim letzten Mal wird es am kommenden Donnerstag wohl nicht sein. Also vorsichtshalber Gummistiefel und wasserabweisende Kleidung mitbringen. 

Herzliche Grüße
Sandra

Und hier einige Fotos zum Einstimmen …

Unser Lauch – nicht von der Stange

Als Solawi Mitglied lernt man so manche Gemüsesorten kennen (und lieben), die man sonst vielleicht nie ausprobiert hätte. Wie beispielsweise Schwarzkohl, Asia Salat, Eiszapfen-Radieschen oder Zuckerhut. Aber Lauch, nein, das kennt (fast) jeder. Wer Lauch jedoch noch nie geerntet hat, der kann sich womöglich nicht vorstellen, welchen Wandel dieses würzige Stangengemüse auf dem Weg aus der Erde bis zur Abholstation durchläuft und warum eine Stange nicht der anderen gleicht.

Ich wusste auch nicht was auf mich zukommt als ich im November, zusammen mit einigen Erntepaten, das erste Mal Lauch geerntet habe. Vera und Chris haben uns gezeigt, wie wir mit der Grabegabel den Lauch mitsamt der Wurzel locker ausheben und vorsichtig herausziehen. Dann so viel Erde wie möglich abschütteln- und das ist manchmal eine ganze Menge schwere, feuchte Erde. Danach die Wurzeln und die oberen Teile der Blätter abschneiden, vergilbte und beschädigte Blätter und Schichten entfernen. Und das 90- oder 180-mal, je nachdem wie viel Lauch jeder Anteilseigner in der Woche bekommen soll. Ganz schön viel (Hand-)Arbeit!

Wenn man ganz allein erntet kann das eine ziemlich mühsame Angelegenheit sein. Aber wenn 4-5 Erntepaten zugange sind ist es eine durchaus unterhaltsame Aktion. Im Idealfall übernehmen zwei Leute das Ausgraben und das Zählen. Am besten macht man 10er Haufen, so behält man besser die Übersicht. Die anderen, meistens 2-3 Leute, machen das Säubern. Dann geht es relativ schnell und durch die Bewegung bleibt man sogar ziemlich warm. Nebenbei gibt es immer nette und interessante Gespräche.

Wer sich näher mit dem Thema Lauch oder auch anderen spannenden Gemüsesorten auseinandersetzen möchte, ist herzlich eingeladen mal an einem Donnerstag zwischen 14-16 Uhr auf dem Acker vorbeizuschauen. Achtung, ab dem 28.01. wird im zweiwöchigen Rhythmus geerntet!

Herzliche Grüße

Sandra 

Ernteinfo 29./30.01

Christopher hat folgende Ausgabe geplant:

Rotkohl
Kohlrabi
Lauch
Möhren
Kartoffeln

Ackerbericht Herbst

Nachdem ich gerade ein paar Umfragezettel durchgeblättert habe und auf allen lesen durfte: ich bin sehr zufrieden mit den Ackerberichten habe ich einen kleinen Motivationsschub bekommen euch mal wieder ein paar News vom Acker zukomme zu lassen.


Gerade diese Woche beginnt ganz merklich die ruhige Zeit. In diesen kurzen Tagen ist Zeit für Auswertung der Umfragen, die neue Anbauplanung mit Erstellen von Aussaat- und Pflanzplan und Überlegungen zur Beetbelegung 2021. Den ganzen Planungsfragen werden wir uns in den nächsten zwei Wochen widmen. Nachdem die letzten Wochen noch voll von Herbstaktivitäten draußen auf dem Solawi Acker waren:


Wir haben ganz viel geerntet und eingelagert die letzten Wochen. Über die Möhrenernte wurde ja bereits aussführlich berichtet. Auf sie folgte eine erfolgreiche Sellerieernte. Und gerade diesen Samstag wurde dann der Kopfkohl eingelagert. Ich habe mir den Ablauf genau so gewünscht und mich super doll gefreut, dass genug Mitglieder bereit waren mitzuwerfen. Denn wir haben den Kohlernte-Samstag tatsächlich hauptsächlich mit Kohl werfen verbracht. Der Weiß- und Rotkohl war schnell abgeschnitten und da er dieses Jahr wirklich eine super Qualität hat hatten wir auch nicht viel mit putzen (äußere schlechte Blätter entfernen) zu tun. Dann kam Holger mit Trecker und Anhänger, auf den sich drei von uns gestellt haben. Alle anderen sind unten neben dem Hänger her gelaufen und haben Kohlköpfe hoch geworfen, wo sie gefangen und abgelegt wurden. Das Abladen hat genauso, nur umgekehrt undzwar bis in die Kiste im Erdkeller funktioniert. Die Arbeit war anstrengend aber (im vergleich zu vielen anderen Arbeiten auf dem Feld) nicht strapazierend für den Rücken, da niemand schwere Kisten heben und über lange Strecken tragen musste. Ich würds wieder so machen, neben dem Erreichen des Ziels, dass die Köhler jetzt im Lager sind bringt diese Methode Spaß und Gemeinschaftsgefühl. 🙂
Von den Mengen her haben wir dieses Jahr sehr viel Weißkohl ernten können, wir haben zwar nicht mehr als im letzten Jahr geplant, aber er ist sehr gut durchgekommen. Warscheinlich werdet ihr bei guter Lagerung diesen Winter je Anteil noch ca 5-6 Weißkohl, 2 Rotkohl bekommen.
Wir haben an diesem Samstag auchnoch eine Satz Superschmelz Kohlrabi geerntet und eingelagert. Das dauert etwas länger, da die Blätter entfernt werden müssen. Vom Kohlrabi steht jetzt noch ein Satz auf dem Feld, der auchnoch eingelagert werden sollte. Vielleicht schaffen wir es ja an einem der kommenden Donnerstage.
Eine Problematik, die beim Einlagern aufgetaucht ist, ist die noch recht hohen Temperatur im Lager. Möhren mögen gerne 1 °C als Lagertemperatur und da wir keine Gelegenheit haben die Möhren runter zu kühlen, weil uns noch eine Kühlung fehlt müssen wir dafür sorgen, dass der Keller möglichst schnell kalt wird indem wir Nachts die Türen öffnen und tagsüber schließen. Zur Zeit könnte es dafür gerne noch ein bisschen kälter werden, damit das noch besser klappt.



Es hat sich mitlerweile eine große Gruppe an Erntepat*innen für die Wintersaison 2020/21 gefunden, die sich gemeinsam jeden Donnerstag in der Zeit von 14 bis 16 Uhr trifft um Rosenkohl, Grünkohl oder Lauch zu ernten. Wir haben bereits alles einmal geerntet diese Saison. Die Gruppe ist offen für Menschen, die einmalig oder auch öfter dazustoßen möchte. Wer gern in den Verteiler aufgenommen werden möchte kann sich gerne melden unter vorstandsteam@solawi-friedberg-dorheim.de oder direkt bei mir oder Wolfi.

An dieser Stelle eine Info, zur Grünkohlernte. Immer wieder kommt die Frage auf: kann Grünkohl schon vor dem ersten Frost geerntet werden? Dazu haben wir bei der Mitgliederversammlung schon kurz etwas gehört und ich habe jetzt nochmal nachgelesen. Ja, Grünkohl kann ohne Probleme vor dem Frost geerntet und genossen werden. Die Stoffzusammensetzung in der Pflanze ist bei wärmeren Temperaturen anders als bei kühler werdenend Temperaturen. Der Grünkohl ist, wenn er recht früh und bei warmen Temperaturen geerntet wird eher scharf und wenn er später bei kalten Temperaturen geerntet wird milder und süßer. Das liegt daran, dass sich die Pflanze auf den Winter einstellt und als „Frostschutz“ Zucker in ihre Zellsaft einlagert.

Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen: der Abholraum in Dorheim hat eine wintergerechte Beleuchtung bekommen. Ihr könnt sie ganz einfach selber mit einem Lichtschalten links am Eingang anmachen. Vielen Dank an Wolfram und auch an Chris für die Mithilfe beim Installieren!

Soviel erstmal, liebe Grüße aus meinem Solawi-Winterbüro (mein Sofa :)),
Vera

Möhren!

Am Samstag und Sonntag war gemeinsame Möhrenernte. Am Samstag waren schon fleißige MöhrenzieherInnen und -sortiererInnen da. Ich war am Sonntag da und kann berichten, das bei sonnigem Wetter gute Arbeitsbedingungen herschten. Ich komme ja eigentlich wegen der Teepausen 🙂 , diesmal mit leckerem Kürbiskuchen (sogar Lana – mein Hund – konnte in einem unbeaufsichtigten Moment ein Stück goutieren).

Hier ein paar Bilder (fotografiert von Helmut und Katharina):

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