Zaunbau im März

Die ersten Mitmachtage der neuen Saison. Der Zaunbau gegen Wildfraß war geplant – Gemüse ist nämlich nicht nur bei den Solawistas beliebt! Im Folgenden ein paar Erläuterungen der Baumeister und einige Bilder:

Freitag 8. März – Sylvia und Torsten schreiben:

Bei 11*C und Sonnenschein hatte Petrus am Freitag Nachmittag ein Einsehen mit uns. Zahlreich sind die Mitglieder der SoLaWi zum zweiten Arbeitseinsatz erschienen. Unter Veras und Holgers kompetenter Anleitung rammten die Männer alle vorhandenen Pfosten in den Boden, während die Frauen den Zaun um den Acker spannten. Nach 1,5 Std war die Arbeit soweit erledigt, am Samstag um 10 Uhr geht’s weiter…..

Samstag, 9. März – Vera schreibt:

Juhu, der Zaun steht! Unser heutiges Team von 7 starken Helfern hat bei gutem Wetter nochmal etwa 20 Zaunpfähle in den Boden gesetzt, um daran den Zaun zu befestigen. Beim Befestigen haben wir in zwei Gruppen von 3 – 4 Leuten von zwei Seiten aus gearbeitet. Als jede Gruppe am Ende Ihres Zaunstücks angekommen war, trennte uns eine Lücke von ca. 4 Metern. Sehr ärgerlich! Aber auf dem Hof lag noch ein kleines Stück Zaun, das schon mal zum Flicken verwendet wurde, herum. Und das passte mit viel Ziehen und Straffen auf den Zentimeter genau in unsere Lücke! Ohne viel Abmessen im Vorhinein hat der Zaunvorrat beim ersten Zaunbau also genau für eine Umrundung des Ackers in neuer Größe gereicht – was für ein Zufall.

Wir sind unseren neue errichteten Solawi Zaun dann noch einmal abgelaufen um ihn auf Schlupflöcher zu kontrollieren. Es gab drei Löcher zu flicken und den Zaun an Stellen, an denen er den Boden nicht ganz berührte mit Steinen zu beschweren. Und so waren wir zum Schluss, denke ich, alle sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ihr könnt es euch live anschauen, wenn ihr in nächster Zeit mal auf dem Acker vorbei kommt. Würde mich freuren!


Wetterauer Zeitung vom 27.11.2018

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Nach Jahrhundertdürre Blick nach vorne

Im Frühjahr 2019 wird die Solidarische Landwirtschaft (Solawi) Friedberg-Dorheim in ihr viertes Geschäftsjahr gehen. Aus diesem Anlass gibt Gründungsmitlied Dr. Peter Raupp einen Lagebericht. »Die Jahrhundertdürre 2018 hat uns allen vor Augen geführt, welch wichtige Rolle(n) die Landwirtschaft beim Klimawandel spielt – ist sie doch gleichzeitig Treiber, Opfer und potenzieller Retter.« Raupp verweist auf Extremwetter und Ernteausfälle.

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Wetterauer Zeitung vom 20.11.2017 :

Hinter diesem Link verbirgt sich die etwas unhandliche URL des online Artikels: Zur Wetterauer Zeitung

Solidarisch und fruchtbar

Dieter Fitsch, Solidarische Landwirtschaft, Friedberg-Dorheim. Foto: Rüdiger Geis

Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt – oder vor Ort angebaut wird. Für die Befürworter der solidarischen Landwirtschaft kein Problem. Dafür wissen sie, woher ihr Salat und Gemüse kommen.

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Sellerie

Knollensellerie ist ein vielseitiges Gemüse – nicht nur für Suppe und Eintopf zu verwenden. Wer etwas Inspiration sucht, kann sie hier bei unglaublich vielen Rezepten finden: https://www.chefkoch.de/rs/s0/knollensellerie/Rezepte.html

Die folgenden Fotos von der Ernte hat Ute gemacht: