Hallo Liebes PEP-Team!

Diesen Donnerstag, den 15.07. treffen wir uns ausnahmsweise mal von 16:30-18:30, denn um 19:00 findet unser Plenum auf dem Acker statt. So haben wir ein bisschen Puffer zwischen PEP Ende und Plenum Anfang. 

Buschbohnen stehen im Fokus und wir werden wieder ernten, und auch jäten, denn die Beikräuter haben sich in den Buschbohnenbeeten ziemlich ausgebreitet…

Bis Donnerstag- hoffen wir auf trockenes Wetter! 

Herzliche Grüße

Sandra 

PS Die Tafel ist eine super Sache, oder? So wissen wir immer was zu tun ist

Hallo liebes PEP-Team,

wegen eines Lieferengpasses hat sich die Lieferung der Paprikapflänzchen auf diese Woche verschoben. Wer sich auf die Pflanzaktion gefreut hatte und enttäuscht war, dass sie nicht stattfinden konnte, sollte diesen Donnerstag, den 27.05. (morgen schon!) zum Acker kommen! Hoffentlich sind die Pflanzen dann auch vor Ort. Und wenn nicht, na ja, zu tun gibt es immer was! 

Der Mai hat sich offensichtlich noch nicht ausgeregnet, also Regenjacke nicht vergessen 😉

Bis morgen!

Herzliche Grüße

Sandra 

Blätter, die die Welt bedeuten

ist die Überschrift eines Berichts in der aktuellen Wochenendausgabe der SZ. Es geht um den Nürnberger Koch Andree Köhte, der – einem Trend folgend – Beikräuter, geschossenes Gemüse, Blüten, Triebe etc. zu leckeren Speisen kombiniert. Ist vielleicht ja auch eine Anregung für die eigene Küche, etwas mehr zu experimentieren und nicht jeden Strunk gleich auf den Komposthaufen zu werfen – vielleicht wird ja mit Sesam bestreut und dann in Olivenöl gedünstet ein leckerer Snack daraus … Wen es also interessiert, wie ein Sterne Koch seine Küche interessanter macht, kann das hier nachlesen:

Blätter die die Welt bedeuten – von Patricia Bröhm/ SZ

Herzliche Grüße
Wolfram

PEP-Treff am 22.04. 15-17 Uhr mit Besuch vom HR Fernsehen

Hallo liebe PEP Crew und Interessierte,

es hat geregnet, es ist milder geworden, und es sprießt und wächst auf unserem Solawi Acker. Das ist schön, besonders wenn es sich um unsere ausgesäten und gepflanzten Kulturen handelt, aber so manches Beikraut fühlt sich auch wohl auf unserem Feld. Deshalb wird diese Woche Donnerstag, den 22.04., das Pflegen im Vordergrund stehen, also hacken und jäten. Und vielleicht werden wir auch Blumen sähen. 

Ja, und es wird auch spannend am Donnerstag, denn wie schon im Betreff angekündigt, bekommen wir Besuch vom HR Fernsehen. Der Marktmagazin MEX plant am 28. 04. Einen Beitrag zum Thema: Wie regional ist unser Gemüse. In diesem Beitrag möchten sie auch das Konzept der Solidarischen Landwirtschaft vorstellen. Sie werden viele Bilder drehen und uns einige Fragen stellen. Es wird sicherlich interessant!

Vielleicht bläst der Wind nicht ganz so stark und kalt wie letzte Woche, ich hätte nichts dagegen! Anbei einige Fotos zur Erinnerung und zum Einstimmen…

Bis Donnerstag!

Herzliche Grüße

Sandra

Ostermontag

ist frei – für alle, die nicht in der Landwirtschaft arbeiten. Vera sorgte jedenfalls bei kaltem Westwind noch für die Abdeckung der Jungpflanzen. Das war noch rechtzeitig, bevor letzte Nacht der Frost eine eiskalte Raureifdecke über das Feld legte.

Ungemütlich also da draußen, aber Sandra lädt trotzdem alle Interessierten auf das Feld ein:

Hallo liebes PEP-Team,

das kalte und wechselhafte April-Wetter soll uns bis zur Wochenmitte begleiten, aber ab Donnerstag wird es besser, extra für uns so bestellt! 

Diese Woche werden wir Lauch ernten und wenn wir es schaffen auch das Beet Zwiebeln, was wir letzten Donnerstag angefangen haben, fertig stecken. 

Bis Donnerstag!

Herzliche Grüße

Sandra

Auch von mir herzliche Grüße – Wolfram

Zaunbau am Abend

„…für alle, die spontan noch Lust haben vorbei zu kommen und Zaunpfähle in den Boden zu rammen…“ hatte Vera geschrieben und so traf sich eine kleine Gruppe wild entschlossener Zaunbauer:innen um zunächst mal die alten Zaunpfähle auszureißen und sie dann an neuer Stelle wieder einzurammen. (Für die an den Details Interessierten: Eine:r peilt den Standort des Pfahls, eine:r hält den Pfahl und zwei Leute stülpen die recht schwere Pfahlramme aus Stahl über den Metallpfosten und schlagen die Ramme mehrfach auf den Pfosten bis die richtige Einschlagtiefe erreicht ist. ) Dann muß der Wildmaschendrahtzaun eingehängt werden und … das war’s auch schon. Nur Tuula (sie hat glücklicherweise daran gedacht, ein paar Bilder zu machen) ist noch nicht ganz zufrieden:

„… Der Zaunbau hat uns auch viel Spass gemacht. Die Gruppe ist sehr nett und der Zaun steht! Wir wollen mit Vera, vielleicht auch mit Chris am Donnerstag, während  das PEP-Team sich trifft, noch etwas am Zaun nacharbeiten und mit den Heringen den Zaunrand „lückenfrei“ machen. Somit hat nicht mal der Osterhase eine Chance!“ 

Also leider auch keine Ostereier bei der nächsten Ernte.

Herzliche Grüße und frohe Ostern!
Wolfram

Fahr- und Abholgemeinschaften

Die Verkehrssituation bei der Ernte-Abholung in Dorheim ist nicht schön. Dafür sorgen schon die Pferdehalter. Und am Freitagnachmittag und Samstag früh kommen noch wir SolaWi’s geballt dazu. Fußgänger und Fahrradfahrer sind kein großes Problem – sofern sie nicht in ‚Rudeln‘ auftreten, aber natürlich die Autos beim Parken und der An- und Abfahrt!

Gut wären Abhol-Gemeinschaften um den Verkehr zu reduzieren. Wenn anstatt 10 Personen für 10 Anteile nur 5 Personen für je zwei Anteile hin und zurück fahren, dann haben wir 50 % weniger Verkehr! Wir sparen Zeit, Benzin, dadurch auch Geld, Lärm, CO2- und Feinstaubemission. 
Das ist sicher eine Win-Win‘ Situation für Anwohner und Abholer!

Deshalb haben wir von der Logistik-AG uns überlegt, wie wir beim Zustandekommen von Fahr-/Abholgemeinschaften helfen können.

Und so gehen wir vor:

1.     Wir sprechen mit jedem Dorheimer Abholer und fragen nach, ob etwas gegen die Beteiligung an einer Abholgemeinschaft spricht.

2.     Dann prüfen wir, wer unter unseren Mitgliedern in demselben Stadtteil wohnt und stellen den Kontakt her.

3. Das Ergebnis werden wir auch an dieser Stelle berichten.

Herzliche Grüße – eure Logistik AG
Anne, Beate, Denise, Wolfram

Unser Lauch – nicht von der Stange

Als Solawi Mitglied lernt man so manche Gemüsesorten kennen (und lieben), die man sonst vielleicht nie ausprobiert hätte. Wie beispielsweise Schwarzkohl, Asia Salat, Eiszapfen-Radieschen oder Zuckerhut. Aber Lauch, nein, das kennt (fast) jeder. Wer Lauch jedoch noch nie geerntet hat, der kann sich womöglich nicht vorstellen, welchen Wandel dieses würzige Stangengemüse auf dem Weg aus der Erde bis zur Abholstation durchläuft und warum eine Stange nicht der anderen gleicht.

Ich wusste auch nicht was auf mich zukommt als ich im November, zusammen mit einigen Erntepaten, das erste Mal Lauch geerntet habe. Vera und Chris haben uns gezeigt, wie wir mit der Grabegabel den Lauch mitsamt der Wurzel locker ausheben und vorsichtig herausziehen. Dann so viel Erde wie möglich abschütteln- und das ist manchmal eine ganze Menge schwere, feuchte Erde. Danach die Wurzeln und die oberen Teile der Blätter abschneiden, vergilbte und beschädigte Blätter und Schichten entfernen. Und das 90- oder 180-mal, je nachdem wie viel Lauch jeder Anteilseigner in der Woche bekommen soll. Ganz schön viel (Hand-)Arbeit!

Wenn man ganz allein erntet kann das eine ziemlich mühsame Angelegenheit sein. Aber wenn 4-5 Erntepaten zugange sind ist es eine durchaus unterhaltsame Aktion. Im Idealfall übernehmen zwei Leute das Ausgraben und das Zählen. Am besten macht man 10er Haufen, so behält man besser die Übersicht. Die anderen, meistens 2-3 Leute, machen das Säubern. Dann geht es relativ schnell und durch die Bewegung bleibt man sogar ziemlich warm. Nebenbei gibt es immer nette und interessante Gespräche.

Wer sich näher mit dem Thema Lauch oder auch anderen spannenden Gemüsesorten auseinandersetzen möchte, ist herzlich eingeladen mal an einem Donnerstag zwischen 14-16 Uhr auf dem Acker vorbeizuschauen. Achtung, ab dem 28.01. wird im zweiwöchigen Rhythmus geerntet!

Herzliche Grüße

Sandra 

Ernteinfo 29./30.01

Christopher hat folgende Ausgabe geplant:

Rotkohl
Kohlrabi
Lauch
Möhren
Kartoffeln

Die Wissenschaft unterstützen … :)

Wir bekommen ja ab und zu Anfragen zu Umfragen und Vroni findet die folgende unterstützenswert:

Die Umfrage ist Teil einer Doktorarbeit, die an der Humboldt-Universität Berlin und am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung absolviert wird. Die Arbeit untersucht alternative Formen der Nahrungsmittelproduktion und Versorgung und wie sie dazu beitragen können, ein Umdenken in Bezug auf Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln zu erreichen.

Wer also Lust hat, an einer kleinen (ca. 10 Minuten dauernden) Befragung teilzunehmen, kann sie mit einem Klick auf die auf folgenden Link starten:

https://www.soscisurvey.de/csaafn/

starten!

Herzliche Grüße

Wolfram